"Weltklassik am Klavier - Appassionata - Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt!" Pianist Nikita Volov spielt Beethoven, Czerny und Liszt

Veröffentlicht am: 04.02.2020

Nikita Volov© Emil Matveev "Weltklassik am Klavier - Appassionata - Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt!"

Pianist Nikita Volov spielt Beethoven, Czerny und Liszt

Zeven. Aufgrund einer Programmänderung gastiert am Sonntag, den 16.02. um 17 Uhr in der Aula am Klostergang, Klostergang 4 in 27404 Zeven Pianist Nikita Volov. Neben anderen Auszeichnungen, erhielt der 26-jährige Russe im vorletzten Jahr auch den DAAD-Preis für sein virtuoses und zur gleichen Zeit lyrisches Spiel. Die „Appassionata“ – Beethovens intimes Tagebuch – steht im Mittelpunkt seines diesjährigen Programms, das er unter anderem mit lyrischen Variationen von Czerny und einer schwungvollen Ungarischen Rhapsodie von Liszt anreichert. Den krönenden Abschluss bildet eine Auswahl von technisch höchst anspruchsvollen Etüden von Franz Liszt. Platzreservierungen sind möglich unter 0211 936 5090.

NIKITA VOLOV

Der russische Pianist Nikita Volov wurde 1992 in der Stadt Severodvinsk am weißen Meer geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der "Rimsky-Korsakow" Musikschule in Pskov. Im Jahr 2006 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder in Moskau fort. Seit 2010 studierte Nikita Volov am Tchaikovsky Staatskonservatorium in Moskau bei Professor Eliso Virsaladze wo er im Sommer 2015 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch konzertiert Nikita Volov überall auf der Welt. So führten ihn seine Konzertreisen nach Europa, Asien, England und in die USA. Er spielte mit Dirigenten wie Teymur Goychayev, Igor Kazhdan, Boris Tewlin, Rauf Abdulaev, Aleksandr Titov und Christoph Adt. Überdies ist Nikita Volov u.a. Gewinner des "DAAD-Preis 2018".

"Weltklassik am Klavier - Appassionata - Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt!"

Der Name Appassionata stammt zwar nicht von Beethoven selbst, ist aber bei diesem so virtuos-expressivem Werk Programm. Beethoven komponiert sie zwischen 1804 und 1806 und sie gilt als ein sehr persönliches Werk. Er selbst hielt sie zur Zeit seiner Entstehung für seine größte Sonate. Keine andere Sonate lässt unverhüllter seinen wahren Charakter erahnen: Seinen Kampf, seine Verzweiflung und seinen Willen zu siegen.

Es folgen zwei Werke von Schülern und Nachfolgern Beethovens: Brillante Variationen von Carl Czerny – er wurde als Kind von Beethoven unterrichtet - über ein zartes Thema von Schubert und eine Ungarische Rhapsodie des österreichisch-ungarischen Komponisten und Klaviervirtuosen Franz Liszt, der wiederum ein Schüler von Czerny war.

„Études d’exécution transcendante (Etüden von übernatürlicher Ausführung) ist der Titel eines Zyklus von zwölf Klavieretüden die Liszt Czerny widmete. Sie stellen höchste technische Ansprüche an den Solisten und sind als Stimmungsbilder wunderbare musikalische Momentaufnahmen.

Termin: Sonntag, den 16. Februar 2020 um 17:00 Uhr

Ort: Aula am Klostergang, Klostergang 4, 27404 Zeven

Eintrittspreis: 20,00 Euro, Studenten: 15 Euro, Jugendliche bis 18 Jahre Eintritt frei  

Platzreservierungen: telefonisch unter 0211 936 5090 oder per Email an info@weltklassik.de

oder  beim BürgerService im Rathaus Zeven. Info unter 04281/999800

Infos: www.weltklassik.de und unter www.facebook.com/Weltklassik, www.facebook.com/kathrin.haarstick