Betrieb im Impfzentrum heute gestartet

Veröffentlicht am: 15.02.2021
Die ersten Besucher kamen heute um 8.30 Uhr ins Impfzentrum in Zeven, um sich gegen Corona impfen zu lassen. Das Impfzentrum startete heute Morgen mit drei von vier Impfstraßen, 276 Termine wurden für den ersten Tag vergeben.
Chris Knoblauch und Rüdiger Krause, die den Betrieb im Impfzentrum sowie die Einsätze der mobilen Impfteams organisieren sind zufrieden mit dem ersten Vormittag. „Die Stimmung bei den Besuchern und unseren Mitarbeitern ist positiv, bisher ist alles gut gelaufen.“, sagt Rüdiger Krause. Chris Knoblauch ergänzt, „Es war sehr gut, dass wir in den letzten Wochen einige Testläufe durchführen konnten, bei denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungsdienste geimpft wurden. So konnten wir die Impfstraßen optimieren und erste Schwierigkeiten ausräumen. Ohne diese Testläufe würde der Betrieb heute sicher nicht so gut funktionieren.“
Weiterhin parallel zum Betrieb im Impfzentrum sind die mobilen Teams unterwegs, die in den Alten- und Pflegeheimen sowie bei Hospiz, Krankenhäusern und Rettungsdienst impfen. Bald starten auch die Impfungen des mobilen Pflegepersonals.

Auch die ersten Besucher des Impfzentrums sind zufrieden mit der Organisation. Der Termin von Klaus Hass aus Zeven wurde online gebucht und er musste nicht lange auf seinen Impftermin warten. Erika Fink, die ihren Mann Erich Fink zu seinem Termin begleitet, kann ähnliches berichten, beide sind aus Tarmstedt nach Zeven gekommen. „Unsere Tochter hat letzte Woche Montag online gebucht und bereits am Mittwoch kam die Bestätigung unseres Termins mit der Post.“, erzählt sie.
Landrat Luttmann bittet noch alle um ein wenig Geduld, die nicht sofort einen Termin bekommen haben. „Wir haben die angekündigten Impfstofflieferungen bekommen und können ab heute, neben den Impfungen durch die mobilen Teams, im Impfzentrum Termine anbieten. Ich möchte mich bei Chris Knoblauch und Rüdiger Krause für ihren Einsatz bedanken und auch bei den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vor Ort, die wirklich gute Arbeit leisten.“