Aktuelles

Logo Resiliente Innenstädte


Flyer


Pressemitteilungen

Am 12. Dezember 2025 öffnet im „Haus der Möglichkeiten (HdM)“, Am Markt 2, ein ganz besonderes Pop-up-Projekt seine Türen: das „Café auf Zeit“ initiiert durch die Lebenshilfe BRV-Zeven. Von 08:30 bis 13:30 Uhr können Besucherinnen und Besucher ein Frühstücksangebot genießen sowie zur Mittagszeit eine frisch zubereitete Suppe probieren. Das Projekt soll zeigen, wie ein zukünftiges Café in Zeven aussehen und funktionieren könnte – offen, einladend und mit Raum für Begegnung. Ein besonderes Highlight: Zur Mittagszeit werden Bürgermeister Jens Petersen, Stadtdirektor Henning Fricke und Wirtschaftsförderer Christoph Reuther vor Ort sein. Sie unterstützen das Team nicht nur tatkräftig hinter dem Tresen, sondern stehen auch für Gespräche zur Verfügung. Gäste haben damit die Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre Ideen, Wünsche und Anliegen direkt mit den Verantwortlichen der Stadt zu teilen. Das „Café auf Zeit“ ist ein direktes Ergebnis der zahlreichen Rückmeldungen im Rahmen des größten Beteiligungsprozesses, den es bisher in Zeven gab. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten den Wunsch nach mehr gastronomischen Angeboten und neuen Treffpunkten. Projektleiterin des HdM, Katrin Rothmeier-Samuelsen, erklärt dazu: „Während des Beteiligungsprozesses wurden immer wieder Wünsche nach zusätzlichen gastronomischen Angeboten geäußert. Besonders das Projekt „Vollpension – mit Kuchen gegen Altersarmut“ unserer Snow-Ball Ausstellung, wurde von vielen Besucherinnen und Besuchern favorisiert und ausdrücklich gewünscht. Deshalb wagen wir nun einen Projektversuch – einen Tag lang, um zu zeigen, wie ein solches Café in Zukunft aussehen könnte.“ Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, zu genießen und mitzudiskutieren. Tischreservierungen können während der Öffnungszeiten direkt im Haus der Möglichkeiten vorgenommen werden.



Haus der Möglichkeiten Zeven - Ort für Austausch, Begegnungen und Zusammenwirken                            

Logo der Aktion Haus der Möglichkeiten. Stylisiertes Haus mit Text: Zeven neu entdecken© Stadt Zeven Im Rahmen des Förderprogramms „Resiliente Innenstadt“ wird am 26. September 2025 von 10 bis 15 Uhr ein besonderer Ort für Begegnung, Beteiligung und kreative Stadtentwicklung eröffnet:

Das Haus der Möglichkeiten, Am Markt 2, in Zeven. Unter dem Motto „Gemeinsam unsere Stadt gestalten“ lädt die Stadt Zeven alle Interessierten vom 26. September bis 15. Dezember 2025 in das Haus der Möglichkeiten ein. Direkt in der Innenstadt gibt es dort die Möglichkeit, sich mit Mitarbeitenden der Stadtverwaltung, zivilgesellschaftlichen Akteur:innen und Bürger:innen in lockerer Atmosphäre auszutauschen. Ziel ist es, einen Begegnungsort für ALLE zu schaffen – offen, lebendig und voller Ideen. Hier trifft sich die Stadtgesellschaft, um gemeinsam neue Perspektiven für Zeven zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Es ist ein Raum, der zum Verweilen, Mitdenken und Mitmachen einlädt. Das Haus der Möglichkeiten soll zu einem respektvollen und zukunftsorientierten Miteinander in Zeven beitragen. Es steht allen offen, die sich einbringen und das Leben in Zeven im Dialog mitgestalten möchten.

Im Zentrum steht die Ausstellung von „Snowball Effect“ – eine Einladung, 45 Projekte aus aller Welt zu entdecken und zu erfahren, wie kleine Impulse große Veränderungen auslösen können. Die Ausstellung macht sichtbar, wie Engagement, Kreativität und Zusammenarbeit gesellschaftliche Dynamiken in Gang setzen kann – ganz nach dem Prinzip: Eine Idee bewegt die Nächste. Ob Diskussionsrunden, kreative Aktionen oder einfach ein guter Kaffee im Austausch mit anderen – das Haus der Möglichkeiten verbindet Menschen, Themen und Taten. Hier sollen Netzwerke entstehen, Initiativen wachsen – und Potenziale sich entfalten. Die Besucher:innen erwartet ein vielfältiges Programm: Unter anderem finden Workshops, Vorträge, Beteiligungs- und Dialogformate, Mitmach-Aktionen und Präsentationen zu bestimmten Projekten statt. Projektgruppen, Netzwerke, Vereine und Initiativen, die mit der Stadt Zeven kooperieren, können das Haus der Möglichkeiten als Treffpunkt oder für Veranstaltungsangebote nutzen. Ein Haus für Ideen; für Begegnung; für Bewegung - Willkommen im Haus der Möglichkeiten! Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Förderprogramms „Resiliente Innenstädte“ und trägt dazu bei, gemeinsam tragfähige Perspektiven für eine lebendige, resiliente Innenstadt zu entwickeln. Weitere Informationen zum Projekt und zum Programm finden Sie auf der Internetseite.



Resiliente Innenstädte © Stadt Winsen (Luhe) Kommunen vernetzen sich zum Förderprogramm "Resiliente Innenstädte" in Winsen (Luhe)

Wie können unsere Innenstädte lebendig, attraktiv und zukunftsfähig bleiben? Dieser Frage widmeten sich Ende Mai Vertreterinnen und Vertreter aus Zeven, Lüchow, Verden, Soltau und Lüneburg sowie des Amtes für regionale Landesentwicklung (ArL) bei einem persönlichen Treffen in Winsen. Anlass war ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch im Rahmen des Förderprogramms "Resiliente Innenstädte". 

Der Tag begann mit einer offenen Austauschrunde im Winsener Rathaus, in der zentrale Themen zu aktuellen Projektständen und zukünftigen Vorhaben besprochen wurden. Vorangegangen waren bereits persönliche Besuche in Zeven, Lüneburg und Soltau., die gezeigt haben, dass auch deren Innenstädte vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Der persönliche Austausch zwischen den Städten ist daher besonders wertvoll. 

Anschließend folgte ein gemeinsamer Stadtrundgang durch Winsens Innenstadt. Stationen waren unter anderem der neu gestaltete Kirchplatz mit dem eindrucksvollen Wasserspiel, der Kapellenvorplatz in der Bahnhofstraße, der im Rahmen des Sofortprogramms "Perspektive Innenstadt" umgestaltet wurde, und der Schlosspark. Auch die verschiedenen Standorte der "Grünen Inseln" wurde gemeinsam besichtigt. Dabei handelt es sich um ein zukunftweisendes Projekt zur Schaffung klimafreundlicher Grünflächen. Ein weiterer Halt fand im neu geschaffenen Jugendcafè statt, das als Begegnungsort für junge Menschen in der Innenstadt bereits gute Resonanz findet. 

Den Abschluss bildete eine kurze Nachbesprechung, in der die Eindrücke des Tages gesammelt und gemeinsam diskutiert wurden. Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Projekte und dem sichtbaren Wandel in der Stadt. Alle Beteiligten stellten erneut fest, wie wichtig der interkommunale Austausch ist und freuen sich auf den nächsten gemeinsamen Besuch.