Presse

Skyline von Zeven© Stadt Zeven


Auch in diesem Jahr plant die Stadt Zeven wieder eine Tages-Stadtfahrt in der ersten Julihälfte 2026 im Rahmen des Ferienprogramms 2026. In den letzten Jahren ging es in den Serengeti-Park Hodenhagen (2024) und in den Heide-Park Soltau (2025). Den Zweitwunsch aus 2025 – den Erlebniszoo Hannover – konnten wir dank einer zusätzlichen Fahrt des Kinder- und Jugendhauses ebenfalls ermöglichen.

Wohin soll es 2026 gehen? Stimmt in unserer kurzen Umfrage ab und gebt euren Favoriten eine Stimme. Die zwei beliebtesten Ziele prüfen wir anschließend auf Machbarkeit.
 

Link QR-Code zur Umfrage der Stadtfahrt des Ferienprogramms 2026© Stadt Zeven zur Umfrage: https://nuudel.digitalcourage.de/k8HBUuW58XyWbGEk
Die Umfrage läuft bis 17.03.2026.

Infos & später Anmeldung wie gewohnt unter: 
https://www.unser-ferienprogramm.de/zeven/index.php

Teilnahme voraussichtlich für 9–16 Jahre, Plätze begrenzt, Teilnehmerbeitrag wird erhoben.

Habt ihr weitere Ideen? Schreibt sie gern auf der Website in die Kommentare! Tragt zur Abstimmung bitte auch nur euren Vornamen oder eine Abkürzung ein.



Samtgemeindebürgermeister Henning Fricke und Stadtbürgermeister Jens Petersen laden alle Kinder und Jugendlichen ab acht Jahren am

Montag, 26.01.2026 von 16.30 bis 17.30 Uhr

in das Kinder- und Jugendhaus, Bäckerstraße 28, Zeven,

zur Kinder- und Jugendsprechstunde ein.
Die Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt Zeven, Katja Altenburg, unterstützt und begleitet die Veranstaltung.

Bei dieser Sprechstunde haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, Wünsche, Anliegen und Themen, die ihnen wichtig sind, direkt den Bürgermeistern mitzuteilen und ihnen Fragen zu stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Kinder und Jugendliche haben andere Bedürfnisse als Erwachsene und sie haben einen anderen Blick auf viele Dinge. Daher möchten wir ihre Ideen aber auch ihre Kritik anhören, damit wir diese Bedürfnisse bei künftigen Planungen in der Samtgemeinde Zeven besser berücksichtigen können“, so beide Bürgermeister übereinstimmend.



Spielplatz am Hermann-Allmers-Weg Foto: Große Freude über die neuen Spielmöglichkeiten auf städtsichen Spielplätzen   © Stadt Zeven Zwei neue Großspielgeräte im Hermann-Allmers-Weg und der Godenstedter Straße wurden kürzlich in Betrieb und Augenschein genommen.

Die Kinder wünschten sich im Rahmen einer Beteiligungsaktion mehr Gelegenheiten zum Rutschen und Klettern. Die kürzlich aufgestellten Spielgeräte sollten ihre Wünsche nun erfüllen. Die Beteiligungsaktion fand seinerzeit im Rahmen der Bestandsanalyse für das von der Stadt Zeven beschlossene Spiel- und Freiraumkonzept statt. In einer breit angelegten Befragung und einer offenen Werkstatt, bei der vor allem der Spielplatz im Hermann-Allmers-Weg von den Kindern genauer unter die Lupe genommen wurde, und Vorschläge für Verbesserungen gemacht. Diese nahm der Stadtrat schließlich auf, um schnell sichtbare Verbesserungen auf den Spielplätzen zu schaffen. Beide Spielplätze wurden in der Folge im Spiel- und Freiraumkonzept als Schwerpunkt-Spielplätze festgelegt. Im ersten Schritt wurde damit der Platz am Hermann-Allmers-Weg unter Beteiligung der Nutzenden weiterentwickelt. In diesem Jahr werden noch weitere Maßnahmen vorbereitet, die im nächsten Jahr umgesetzt werden. „Wir hoffen, dass sich die Kinder weiter so für ihre Spielplätze engagieren“, so die kommunalen Vertreterinnen und Vertreter übereinstimmend. Schließlich wurde zum Abschluss gemeinsam mit viel Freude gerutscht, geklettert und geschaukelt. Die Kinder und die städtischen Vertreter freuten sich gemeinsam über die gelungenen und neuen Spielmöglichkeiten.



Bunter Spiel- und Bastelnachmittag zum Weltspieltag am 11.6. in Zevens Fußgängerzone

Am 11. Juni ist Weltspieltag. Dieser weist auf das Recht der Kinder auf Spiel und Freizeit (Art. 31 der UN-Kinderrechtskonvention) hin. Der Alltag von Kindern wird immer verplanter; es gibt immer weniger Raum für freies Spiel. Auf diese Bedeutung hinzuweisen, dafür gibt es den Weltspieltag. Zeven ist in diesem Jahr dabei und organisiert einen bunten Bastel- und Spielnachmittag in der Fußgängerzone, etwa vom Kinder- und Jugendbüro bis in die Schulstraße. Von 15 bis 18 Uhr finden Kinder hier ein buntes Programm mit verschiedensten In- und Outdoor Spielen, Bastel- und Mitmachaktionen. Dies ist dank der engagierten Zevener Akteure möglich. Daher an dieser Stelle schon einmal ein riesiges Dankeschön an alle, die dabei sind. Dies sind das Kinder- und Jugendhaus Zeven, die IGS Zeven, das DRK-Mehrgenerationenhaus Zeven, die VHS Zeven, die Kreisjugendpflege des Landkreises, das Kulturbüro Zeven, die Bibliothek Zeven, die Diakonie Bremervörde-Zeven, das Aktionsbündnis für Demokratie Zeven, die Evangelische Jugend Zeven, das Kulturen-Mobil der AWO, der Kinderschutzbund Zeven, Apropo Zeven, die Werbegemeinschaft Zeven, Ein Stückchen Glück, der Familienbeirat Zeven, Karin Janßen sowie Kidsköpfe Zeven. Koordiniert wird das Angebot durch die Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt Zeven, Katja Altenburg und ruft den Kindern zu: „Kommt vorbei und habt ein schönen Nachmittag!“ Die Teilnahme am Weltspieltag ist ohne Anmeldung möglich und der Eintritt ist frei. Bei schlechtem Wetter muss die Veranstaltung jedoch leider ausfallen. Weitere Informationen zum zum Recht auf Spiel und Freizeit und dem Weltspieltag sind im Internet unter www.recht-auf-spiel.de abrufbar.

Plakat_Weltspieltag© DKHW



Das Kinder- und Jugendbüro in Zeven bietet im Mai und Juni verschiedene Veranstaltungen an: 

Bilderbuchkino

Florian Müller setzt sich in seinem Buch „Johannas Traum“ kindgerecht mit den Kinderrechten auseinander. Er stellt sein Buch als Bilderbuchkino mit musikalischer Begleitung am 15. Mai von 15 bis 16 Uhr im Kinder- und Jugendbüro, Lange Str. 12 in Zeven vor. Die Veranstaltung eignet sich besonders für Kinder im Alter von etwa drei bis acht Jahren; der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Platzkapazitäten sind jedoch begrenzt.

Lesemäuse

Am 21. Mai von 15 bis 16 Uhr organisiert die Bibliothek einen Sondertermin für die jüngsten Leser:innen und ihre Begleitpersonen im Kinder- und Jugendbüro. Die „Lesemäuse“ erwartet ein 30-minütiges Programm speziell für Kinder unter sechs Jahren. Die „Kleinen“ erwartet Bewegen, Singen, Bilderbuchschauen und viel Spaß. Für die „Großen“ gibt es wertvolle Anregungen und Tipps zur Sprachförderung im Alltag. Der Eintritt ist ebenso frei; auch hier sind die Platzkapazitäten jedoch beschränkt.

Internationaler Weltspieltag

Ein besonderer Höhepunkt wird der Spiel- und Bastelnachmittag zum internationalen Weltspieltag 11. Juni 2025 sein. Für diesen Nachmittag haben sich deswegen zahlreiche Akteure aus Zeven zusammengeschlossen, um ein buntes Bastel- und Spielprogramm für Kinder auf die Beine zu stellen. Es wird diverse Spiele für drinnen und draußen geben, es gibt Fotoaktionen und Bastelangebote und es darf getanzt werden. Wer für die Kinder noch etwas anbieten möchte, kann sich unter kinderfreundlich@zeven.de melden. Am internationalen Weltspieltag wird jährlich auf das Recht auf Spiel aufmerksam gemacht. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht notwendig. Bei zu schlechtem Wetter muss die Veranstaltung jedoch ausfallen. 

Mögliche Programmänderungen oder besondere Hinweise werden rechtzeitig über www.zeven.de, die Presse und in den sozialen Medien veröffentlicht.



Um junge Menschen direkt zu adressieren, hat die Stadt Zeven eine kind- und jugendgerechte Stadtsilhouette entwickelt. In dieser sind viele relevanten Orte für junge Menschen, wie der Abenteuerspielplatz, der Skateplatz oder das Kinder- und Jugendbüro, integriert. Die Elemente werden zukünftig sowohl einzeln als auch als „Skyline“ verwendet und sollen die Öffentlichkeitsarbeit unterstützen: Auf der Rathaus-Homepage beispielsweise sind so die Seiten zu erkennen, die die Informationen vor allem für junge Menschen bereitstellen. Sie wird demnächst das Schaufenster des Kinder- und Jugendbüros zieren und auf verschiedenen Marketingprodukten wiederzufinden sein. Die Silhouette soll dazu beitragen, die Identifikation der Kinder und Jugendlichen mit ihrer Stadt zu stärken.

Skyline von Zeven© Stadt Zeven

Foto: Stadtsilouhette von Zeven im jungen Style wird seit kurzem eingesetzt. © Abb. Stadt Zeven



Auf dem Abenteuerspielplatz „Großes Holz“ wird es ein neues Spielgerät geben. Das „in die Jahre“ gekommene Tunnelsystem musste abgebaut werden. Was an diese Stelle kommen soll, wird aktuell unter Beteiligung der Kinder und Jugendlichen ermittelt. Hierfür führte Katja Altenburg, die Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt Zeven, am 2. April einen Beteiligungs-Workshop mit Schüler:innen der Gosekamp-Grundschule durch. Die dort gesammelten Ideen bilden nun die Grundlage der Online-Beteiligung. Hier können Kinder und Jugendliche noch bis zum 14. April 2025 um 8 Uhr weitere Vorschläge machen und für die Ideen abstimmen, die sie am besten finden. Die Ergebnisse der Befragung werden dann aufbereitet und dienen zugleich als Grundlage für die Beratungen in den Gremien der Stadt Zeven.  

QR-COde Beteiligung© Samtgemeinde Zeven Die Ideensammlung  ist unter dem Link oder dem QR Code abzurufen: https://www.tricider.com/brainstorming/2eN03uvrqWd .

Auch über die Seite "Aktuelle Projekt und Beteiligungsangebote"  können Sie an der Umfrage teilnehmen.

Ebenso kann hierüber auch die Beteiligung stattfinden. Noch ein abschließender Hinweis: Die Befragung richtet sich an Kinder und Jugendliche.



Elisabeth Kies hilft der Stadt Zeven auf dem Weg zu einer kinderfreundlichen Kommune

Elisabeth Kies Kindern soll's gut gehen. Wenn es ein Ziel gibt, auf das sich vermutlich alle Menschen verständigen können, dann ist es das. Aber was brauchen Mädchen und Jungen, um glücklich und unbeschwert aufzuwachsen? Und wo gibt es in einer Stadt wie Zeven Defizite? Diesen Fragen geht man nun auf den Grund, die Stadt beteiligt sich am Programm "Kinderfreundliche Kommunen". Bei Elisabeth Kies laufen dafür alle Fäden zusammen.

Seit Juli ist Elisabeth Kies (28) Angestellte der Stadt Zeven. Ihre 25-Stunden-Stelle wurde eigens geschaffen, um das Thema "kinderfreundliche Kommune" voranzubringen. Und die studierte Sozialarbeiterin verfügt über die positive Grundhaltung, die es braucht, um andere für ein Projekt zu begeistern, das neben Zeit viel Mühe kosten wird. "Ich bin sehr zuversichtlich", sagt sie. "Die Leute sind sehr motiviert." Sie meint vor allem die Mitglieder einer Steuerungsgruppe, mit der sie in den kommenden Monaten einen Aktionsplan erarbeiten wird. Den aufzustellen und auch umzusetzen hat sich die Stadt Zeven gegenüber dem Kölner Verein "Kinderfreundliche Kommunen" verpflichtet - so wie bundesweit 37 andere Städte von Bargteheide bis Weil ma Rhein. Der Verein hält die UN-Kinderrechtskonvention für den besten Maßstab, um zu messen, ob eine Stadt tatsächlich kinderfreundlich ist. 

Kinder werden nicht gefragt

Die Vereinten Nationen fordern neben dem Schutz vor Ausbeutung oder Missbrauch, neben dem Recht auf Bildung und eine Identität unter anderem die Beteiligung von Kindern. "Die Vertragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife", heißt es etwas sperrig in Paragraf 12 der Konvention. Wer in Zeven mal verfolgt hat, wenn über die Gestaltung von Spielplätzen entschieden wurde, der weiß, dass Kinder dabei in der Regel nicht mitreden. So wie sie normalerweise auch nicht gefragt werden, ob sie auf dem Radweg, den sie zur Schule nutzen, sicher fühlen. Oder wie sie es finden, wenn irgendwo Bäume gefällt werden, um Straßen oder Häuser zu bauen. Geht es um die Gestaltung unseres Lebensumfeldes, bleibt die Meinung der Jüngsten regelmäßig ungehört.

Zeven keine Ausnahme

"Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist noch ausbaufähig", hat auch Elisabeth Kies in den ersten Wochen ihrer neuen Tätigkeit festgestellt. Dass sie es so vorsichtig formuliert, hat mindestens zwei Gründe. Zum einen weiß sie, dass Zeven keine Ausnahme bildet, sondern die Lage in den meisten anderen Städten und Dörfern ähnlich aussieht. Zudem will die 28-Jährige die bereits bestehenden Initiativen für Kinder und Jugendliche nicht in ein schlechtes Licht stellen. Im Gegenteil, vielen von dem, was etwa Kirchen, Jugendzentrum oder Vereine zugunsten der jungen Generation leisten, ist auch ihrer Sicht zu wenig bekannt und werde entsprechend zu wenig gewürdigt. "Es ist wichtig, wertzuschätzen, was schon alles gemacht wird", findet sie. Interessierten eine Übersicht zu ermöglichen über bestehende Angebote, betrachtet sie deshalb als einen möglichen Bestandteil eines Aktionsplans. Vorbereitende Arbeiten daran sind bereits erledigt. Nachdem der Stadtrat 2020 die Teilnahme am Programm beschlossen hatte, wurden von der Verwaltung in einem dicken Fragebogen Daten und Fakten über die Situation in der Stadt zusammengetragen. Zudem gab es eine Stadtbegehung des Jugendzentrums zwecks Bewertung einzelner Plätze und Einrichtungen sowie eine Online-Befragung unter Neun- bis Zwölfjährigen. Der städtische Nachwuchs sollte sich äußern zu Mitbestimmung in Familie, Schule und Wohnort, zu Freizeitangeboten, zu Gesundheit und Ernährung und einiges mehr. Die gesammelten Informationen haben Experten des Vereins "Kinderfreundliche Kommunen" ausgewertet. Bei der Präsentation der Ergebnisse wurde laut Elisabeth Kies eines deutlich: "Es wird schon viel gemacht." Allerdings fehle es an einer Plattform zum Austausch darüber, damit einzelne Institutionen von bewährten Konzepten und Ideen anderer profitieren können. Eine entsprechende Plattform zu installieren - in einem Gremium etwa oder als Onlineportal - könnte laut Kies ein Baustein des Aktionsplanes sein. Wie Kinder und Jugendliche künftig an Entscheidungen beteiligt werden sollen, ist eine andere Frage, mit der sich die Steuerungsgruppe zu befassen haben wird. Ein Jugendrat ist da nur eine Option.

Drei Jahre für die Umsetzung

Dass das ganze Verfahren nicht so weit fortgeschritten ist, wie es sein sollte, ist der Pandemie geschuldet. Eigentlich soll der Aktionsplan schon fast fertig sein. Doch die Steuerungsgruppe fängt gerade erst an. In ihr engagieren sich Vertreter der Schulen und Kirchen, Verwaltung und Politik, Sozialarbeiter, Kinderschutzbund, Polizei und einige mehr. Dass auch drei Jugendliche dabei sind, versteht sich angesichts der Thematik von selbst. Wenn der Aktionsplan erst steht - auf dem Weg dahin, wird die Steuerungsgruppe vom Verein "Kinderfreundliche Kommunen" betreut und beraten-, dann bleiben drei Jahre Zeit für dessen Umsetzung. Eine Verlängerung des Programms ist theoretisch denkbar. Wichtig ist letztlich nur, dass die kindlichen Belange künftig durchgängig mit bedacht werden, vor allem in der Verwaltung. Es geht darum, einen nachhaltigen Effekt zu erzielen. Warum ihr die Mitwirkung an einem solchen Vorhaben Freude macht, kann Elisabeth Kies gut erklären: "Mir gefällt, dass es präventive Arbeit ist." An ihrer vorherigen Wirkungsstätte in Bayern war sie für die Diakonie unter anderem in der Schuldnerberatung tätig. "Da war das Kind ja meist schon in den Brunnen gefallen." Und genau das soll in Zeven ja vermieden werden.

Kontakt

Wer sich fragt, was eine Stadt tun kann, um kinderfreundlicher zu werden, der findet auf der Internetseite des Vereins "Kinderfreundliche Kommunen" jede Menge Beispiele. So gibt es etwa Bürgermeistersprechstunden speziell für Kinder und Jugendliche, während andernorts Jugendparlamente oder gar eigene Kinder- und Jugendbüros geschaffen wurden. Elisabeth Kies will ebenfalls direkte Ansprechpartnerin für Mädchen und Jungen sein. Sie soll demnächst ein Büro im "Haus der Jugend" beziehen. Das soll es jungen Leuten erleichtern den Kontakt zu ihr zu suchen. www.kinderfreundliche-kommunen.de

(c) Bericht von Bert Albers, Zevener Zeitung