Baustelle „Auf dem Quabben“ - Änderung der Verkehrsführung ab 19. März

Veröffentlicht am: 15.03.2021

Baustelle© Samtgemeinde Zeven

Die Baumaßnahme Sanierung „Auf dem Quabben“ geht weiter voran. Die Arbeiten liegen nach wie vor im geplantem zeitlichen Ablauf, auch wenn der überraschende Wintereinbruch die Arbeiten für drei Wochen lahm gelegt hat. Derzeit werden Restarbeiten im 2. Bauabschnitt durchgeführt.

Dritter Bauabschnitt beginnt

Die Arbeiten im 3. Bauabschnitt sollen nun in Kürze beginnen. Um die notwendigen Baumaßnahmen zügig voran zu bringen wird es erforderlich, die Verkehrsführung für die Anlieger in den nächsten Tagen erneut anzupassen. Ab dem 19. März 2021 wird die Vollsperrung der Straße „Auf dem Quabben“ bis über die Straße „Hoftohorn“ hinaus erweitert.
Die beiden Straßenzüge Baustelle 2© Samtgemeinde Zeven „Dammackerweg“ und „Hoftohorn“ werden hierdurch zu Sackgassen. Die Einrichtung der veränderten Verkehrsführung erfolgt ab Freitag, dem 19. März 2021 und wird voraussichtlich bis Ende Juli 2021 Bestand haben.

Im Zuge dieser Arbeiten werden in den nächsten Tagen und Wochen die provisorische Baustraßentrasse und auch die Geh- und Radwegeanlage jeweils dem geplanten Baufortschritt angepasst. Fußgänger, Radfahrer und Anlieger können das Baufeld passieren, werden jedoch gebeten, besonders aufmerksam im Baubereich zu sein. Die Erreichbarkeit der Geschäfte und Immobilien ist weiterhin jederzeit gewährleistet. Das Land Niedersachsen und auch die Stadt Zeven erinnern noch einmal eindringlich daran, dass die provisorische Baustraße ausschließlich zur Erreichbarkeit der Geschäfte und Grundstücke im betroffenen Bereich dient. Für den Durchgangsverkehr ist dieser Abschnitt weiterhin voll gesperrt. Die notwendigen Umleitungsstrecken sind entsprechend ausgeschildert.

Alle am Bau Beteiligten hoffen jetzt auf eine günstige Frühjahrswitterung in den kommenden Wochen. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, diesen Bereich weiträumig zu umfahren.

Das Land, die Stadt Zeven und die Stadtwerke Zeven GmbH sowie die bauausführenden Firmen bitten weiterhin um Verständnis.