European Energy Award ®
Teilnahme am European Energy Award ® (EEA)
Die Samtgemeinde Zeven hat sich im September 2007 um die Teilnahme am EEA beworben.
Zwischenzeitlich wurde das Verfahren eingeleitet, Arbeitsgruppen gebildet und im Rahmen etlicher Arbeitskreissitzungen ein Maßnahmenplan für die Jahre 2011/2012 erarbeitet.
In diesem Plan sind Projekte in verschiedenen Handlungsfeldern vorgeschlagen worden, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden könnten.
Die Maßnahmen werden im Einzelfall vom Rat beschlossen und dann umgesetzt.
eea Maßnahmenplan 2011/2012
Energiepolitisches Arbeitsprogramm 2011/12 der Samtgemeinde Zeven für den eea®
Der Vorschlag des eea-Teams umfasst 6 Bereiche:
Bereich 1: Entwicklungsplanung, Raumordnung
Bereich 2: Kommunale Gebäude, Anlagen
Bereich 3: Versorgung, Entsorgung
Bereich 4: Mobilität
Bereich 5: Interne Organisation
Bereich 6: Kommunikation, Kooperation
Audit 2009/ Realisierung Maßnahmenplan
Bericht aus Zeitungsbeilage: Börde-Oste-Wörpe aktuell (I/2011)
Samtgemeinde Zeven nimmt am "european energy award" teil
Die Samtgemeinde Zeven nimmt am European Energy Award ® (eea) teil. Dies ist ein europäisches Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren für Energie- und Klimaschutzaktivitäten einer Kommune.
Auf der Teilnahmurkunde heißt es: "Die Samtgemeinde Zeven hat sich mit der Vertragsunterzeichnung vom 01.01.2009 das Ziel gesetzt, einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in der kommunalen Energiearbeit und Energiebilanz einzuleiten und dadurch die Auszeichnung European Energy Award ® bzw. European Energy Award ® Gold zu erlangen."
Durch die Teilnahme an diesem Zertifizierungsverfahren sollen Potenziale für Energieeinsparungen und Klimaschutz erkannt und genutzt werden. Das wichtigste Werkzeug dafür ist ein sogenannter eaa-Maßnahmenkatalog. Auf dieser Basis haben in Zeven eine kommunale Arbeitsgruppe und die Politik in einem Plan Projekte zusammengefasst, die in den Jahren 2011 und 2012 umgestzt werden könnten. Das inhaltliche Spektrum reicht von der Förderung des Fuß- und Radverkehrs über Kraftwärmekopplung bis hin zur Produktion erneuerbarer Energien. Die wichtigsten Themenfelder sind Entwicklungsplanung/Raumordnung, kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung und Entsorgung, Mobilität, interne Organisation sowie Kommunikation und Kooperation.
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