Zeven

29.10.2018 / Sicherheitssituation Stadtpark Zeven und Busbahnhof


Auf vielfache Anregungen besorgter Bürgerinnen und Bürger ließen sich die Mitglieder des städtischen Verwaltungsausschusses über die Sicherheitssituation im Bereiches des Busbahnhofes und des Stadtparkareals informieren.


Detlev Kaldinski, Kommissariatsleiter des Polizeikommissariats Zeven stellte in seinen Ausführungen in den Vordergrund, dass sowohl der Busbahnhof als auch das Areal Stadtpark keinen besonderen Kriminalitätsschwerpunkt darstellt.
„Oftmals sorgt das subjektive Sicherheitsempfinden des Einzelnen dafür, dass tatsächliche Situationen als schlimmer empfunden werden“, führte Detlev Kaldinski aus. Die Mehrzahl der Delikte werden aufgeklärt. Auffällig ist, dass gerade bei Veranstaltungen die Zahl der Delikte ansteigt.
Die Stadt Zeven möchte dennoch die Situation in diesen Bereichen weiter verbessern. Hierzu überlegen die städtischen Gremien, welche Maßnahmen das subjektive Sicherheitsempfinden noch unterstützen können. Erste Hinweise gab Kommissariatsleiter Kaldinski sogleich dann auch. Er benannte beispielsweise die Beleuchtung, die weiter optimiert werden könnte. Mehr Präsenz von „Ordnungspersonal“ in diesem Bereich, aber auch eine gepflegte Umgebung wirke abschreckend. Ebenso sollte das Installieren von Videoüberwachungsanlagen geprüft werden.

Im Rahmen der städtischen Initiative in Zusammenarbeit dem AWO Kreisverband Rotenburg (Wümme) e.V. macht das Kulturen-Mobil zweimal wöchentlich am Stadtpark Station. Unter dem Motto „Kulturen-Mobil - Zusammen gestalten!“ bieten eigene und speziell ausgebildete Sozialarbeiter Aktivitäten in Freizeit, Sport und Handwerk an. Daneben ist es Ziel, Bürgerinnen und Bürger mit ihren unterschiedlichen Kulturen zusammen zu führen und gemeinsame Interessen aufzuzeigen. Sie möchten mit ihren Ideen inspirieren und unterstützen.



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