02.02.2015 / Niedersächsisches Auswahlverfahren für LEADER- / ILE-Regionen

Pressemitteilung vom 30.01.2015 / Amt für regionale Landesentwicklung

21 Regionen im Amtsbezirk des Amtes für regionale Landesentwicklung (ARL) Lüneburg beteiligen sich am Wettbewerb. Es geht um die Anerkennung als LEADER-Region oder als Integrierte ländliche Entwicklungsregion (ILE) in der EU-Förderperiode bis 2020. Im ArL Lüneburg ist nun die Entscheidung gefallen, welche Konzepte zur abschließenden Entscheidung nach Hannover gesandt werden.


Lüneburgs Landesbeauftragte Jutta Schiecke gibt grünes Licht: Alle 21 Konzepte haben die formale Prüfung bestanden.
„Ich bin sehr stolz auf Sie. Sie haben mit viel Herzblut sehr gute Arbeit geleistet, alle Anforderungen erfüllt“, betont Jutta Schiecke. „Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Akteuren vor Ort, bei den Büros, die die Regionen bei der Aufstellung so gut begleitet haben, aber auch bei meinem Team, das Ihnen immer beratend zur Seite stand.“
Der erste Prüfungsschritt erfolgte landesweit einheitlich nach einer Checkliste, in der alle Kriterien aufgeführt sind. Systematisch wurde jedes Konzept dahingehend verglichen, ob alle formalen Anforderungen erfüllt sind. Dazu gehört auch, dass übergeordnete Planungen und Vorgaben zu berücksichtigen sind. Eine davon ist die Regionale Handlungsstrategie (RHS) für die Region Lüneburg als Dachstrategie. Die strategischen Ziele Attraktivität, Erreichbarkeit, Nachhaltigkeit und Mitverantwortung sowie die Handlungsfelder Infrastruktur, Innovation, Wettbewerbsfähigkeit, Umwelt/Natur, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe entsprechen sich und bauen aufeinander auf.
Nun sind die Kartons gepackt und die Exemplare werden fristgerecht nach Hannover gesandt. Dort fällt eine Fachjury die abschließende Entscheidung.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie sich als pdf-Datei downloaden:

weitere Informationen

Link-Symbolvollständige Pressemitteilung...



Fenster schließen drucken drucken